Konsistenzmodus

Der Austausch der Daten zwischen VME-Seite und LWL-Seite erfolgt asynchron. Dies bedeutet,

dass ein Datenblock, der auf der VME-Seite geschrieben wird, nicht unbedingt als ein Block im

Lichtwellenleiter gesendet wird. Je nach Art des Schreibzugriffs (Byte, Word oder Dword) wer

den Datenblöcke nur teilweise konsistent übertragen.

Ist es erforderlich, dass konsistente Datentelegramme in einem Block übertragen werden, kann

mittels DIP-Schalter ein spezieller Konsistenzmodus aktiviert werden. Dann erfolgt ein Update

der VME-Empfangs- und Sendepuffer nur, wenn die Daten in ein spezielles Update-Register ge

schrieben werden. Auf diese Weise können Blöcke konsistenter Daten zusammengehalten wer

den.

Systemvoraussetzungen

Bei Kopplung zu PC-System:

■    PC, Pentium IV 1 GHz, mind. 512 MB RAM, 20 GB HD

■    Eine LWL-Eingangskarte vom Typ ibaFOB-D

ibaFOB-io-D

ibaFOB-2io-D

ibaFOB-2i-D optional mit Erweiterungsmodul ibaFOB-4o-D

ibaFOB-4i-D optional mit Erweiterungsmodul ibaFOB-4o-D

ibaFOB-io-ExpressCard

Bei Kopplung zu Automatisierungssystemen:

■    iba-Systemanschaltung als Partner der Rechnerkopplung oder

■    iba I/O-Peripheriegerät

Software

Bei Kopplung zu PC-System:

■    ibaPDA (Modus 32Mbit Flex wird unterstützt ab Version 6.29.0) oder

■    ibaLogic-V4

SPS und Regelsysteme

■    VME32- oder VME64-Systemrahmen (mit einem freien 6 HE Slot)

■    ibaLink-VME-Baugruppe, als Sender-/Empfängerbaugruppe in SPS gesteckt.